„Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe“ von Erich von Däniken (Rezension)

Wir sind nicht allein. Sie sind hier und waren es auch schon in grauer Vorzeit. Die Außerirdischen. So zumindest deutet der Autor Erich von Däniken die Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Forschung. Klingt absurd?
Eine andere Theorie besagt, dass die Präzision an und in den teils gigantischen Bauten des alten Ägyptens, seinerzeit lediglich mit Hammer und Kupfermeißel bewerkstelligt wurde. Klingt eigentlich nicht weniger absurd, ist jedoch weitestgehend anerkannt und akzeptiert. Diese stammt allerdings nicht von Herrn Däniken. Seine Theorien werden eher verpönt und verspottet.

„Viele amerikanische Zeitungen lobten den Anti-Däniken-Autor Clifford Wilson in den Himmel. Endlich, so wurde frohlockt, habe ein Professor der Archäologie diesen Amateur von Däniken entlarvt. Es sei höchste Zeit gewesen, dass ein Wissenschaftler den Däniken-Unsinn ins rechte Licht gerückt habe.“

„Wer war dieser Däniken-Widerleger? Dieser Doktor Clifford Wilson, Professor der Archäologie? An welcher Hochschule dozierte er?

“Ich bin ein Kreationist!” bekannte Clifford Wilson freimütig.
Kreationisten sind Biebel-Gläubige, die von der Evolutionstheorie nichts halten …”

Offensichtlich sind es aber lediglich die manipulativen Medien, die sich der Meinung der systemtreuen Wissenschaftler bedienen, um ein gewünschtes Weltbild aufrecht zu erhalten. Denn Herrn von Dänikens Bücher waren nicht selten auf Bestsellerlisten vertreten und namhafte Institutionen weltweit, laden ihn zu Vorträgen ein. Sehr überraschend ist dann auch die Liste mit Interessenten zu lesen, die sich für die Forschungsergebnisse des Herrn von Däniken interessieren.

Der international erfolgreiche Sachbuchautor, offenbart in seinem Werk tatsächlich auch einige höchst interessante Begegnungen, die seine Annahmen durchaus untermauern. Entgegen meinen Erwartungen, sind diese Begegnungen leider ausschließlich irdischen Ursprungs. Augenzeugen und Entführungsopfer haben sich u.a. an den Autor gewandt. Erhofft hatte ich eine Offenbarung, die an die Begegnung aus seinem früheren Werk “Tomy und der Planet der Lüge”* anknüpft.

Dennoch schreibt Herr von Däniken in seinem Buch in sehr spannender Weise von ungewöhnlichen Begebenheiten, die er auf seinen zahlreichen Forschungsreisen immer wieder erlebte. Man muß sich als Leser jedoch auch wieder sein inzwischen schon berühmtes Plädoyer für seine Theorien bzw. gegen seine Kritiker gefallen lassen. Das macht das Werk aber nicht weniger sympathisch und lesenswert.

Meine Wertung: (4 / 5)

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Buchdetails

Gebundene Ausgabe: 141 Seiten
Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1. Auflage (24. September 2015)
ISBN-10: 3864452384
ISBN-13: 978-3864452383
Erhältlich bei: Amazon.de*

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Frank LindnerIch bin Frank! Als Autor dieser Rezension, habe ich eine Vorliebe für Sachbücher und Ratgeber die meinen Horizont erweitern. Und ich habe Freude daran, meine Leseeindrücke zu teilen. Ich bin unabhängig und schreibe daher völlig zwanglos und ohne den Anspruch auf Relevanz. Lange Zeit habe ich derartige Aufzeichnungen nur für mich persönlich verfasst. Jetzt lasse ich die Welt daran teilhaben.

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